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7. Fachtagung Infrastruktursicherheit
Unter dem Titel "Zusammenwirken zwischen Betreibern Kritischer Infrastrukturen, Behörden und Bevölkerung“ fand im Rahmen der Berliner Katastrophenschutzwoche am Freitag, den 27. Mai 2016, die 7. Fachtagung Infrastruktursicherheit des KKI e. V. im VKU-Forum in Berlin statt. Unter der Schirmherrschaft des Berliner Innensenators Frank Henkel diskutierten rund 85 Teilnehmer das Zusammenwirken von Kritischen Infrastrukturen, Behörden und Bevölkerung.

 

Als Teil der zweiten Berliner Katastrophenschutzwoche standen dabei die Vorbereitung auf Katastrophenfälle und die Notfallvorsorge der Bevölkerung im Fokus. So waren unter anderem die Zusammenarbeit aller relevanten Akteure im Krisen- und Katastrophenfall, die besondere Verantwortung von Betreibern Kritischer Infrastrukturen sowie zukünftige Herausforderungen Teil der Fachvorträge und der nachfolgenden Diskussion.

 

Nach Eröffnung durch Ulf Altmann (1. Vorsitzender des KKI e. V.) und einem Grußwort von Michael Wübbels (VKU) erläuterten Anja Brammann von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin sowie Frau Dr. Julia Mayer vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die behördlichen Strukturen im Katastrophenschutz. Anschließend ging Dr. Dietmar Gollnick, Mitglied des Beirats des KKI e. V. der Frage nach, mit welchen Warnsystemen die Bevölkerung im Ernstfall bestmöglich alarmiert werden könnte.

 

Nach den Vorträgen diskutierten Albrecht Broemme (Präsident des THW), Stephan Boy (KKI e. V.)  und  Thomas Schäfer (Stromnetz Berlin), wie eine Sensibilisierung der Bevölkerung für Katastrophen erfolgen kann, ohne dabei Ängste zu schüren.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung erläuterte Frank Christian Hinrichs von der inno2grid GmbH, ob und wie Katastrophenschutz bei der zukünftigen Weiterentwicklung urbaner Räume zu Smart Cities berücksichtigt werden sollte.