Fünf Punkte zur Krisenvorsorge
Um die Resilienz und Sicherheit der kritischen Infrastrukturen in Berlin und Brandenburg im Normalbetrieb, aber insbesondere bei Störungen, Notlagen, Krisen und Katastrophen besser und dauerhaft schützen zu können, hat der KKI e.V. fünf konkrete Forderungen formuliert. In seinem Forderungskatalog zeigt der KKI e.V. die dringendsten Handlungsfelder auf, um kritische Infrastrukturen wie Energie-, Wasser-, Kommunikations- und Verkehrssysteme als Rückgrat der Gesellschaft auch in Notsituationen am Laufen zu halten und auf diese vorbereitet zu sein.

Sektorenübergreifende Risikoanalyse
Es braucht eine gemeinsame Analyse, Bewertung und Behandlung von Risiken, um Störungen abzufedern und die Grundversorgung zu sichern.
Sensibilisierung der Bevölkerung
Es braucht eine gezielte und transparente Aufklärung der Bevölkerung durch die Politik, um die Resilienz der Gesellschaft zu stärken.
Zentrale Koordinierungsstelle
Eine Krise, eine Stimme: Es braucht eine gute Koordination mit eindeutigen Verantwortlichkeiten.
Standardisierte Bewertung von Bedrohungslagen
Es braucht einheitliche und verbindliche Kriterien, damit alle Beteiligten Bedrohungslagen richtig einschätzen.
Aus Krisen lernen
Es braucht ein nachhaltiges Erfahrungs- und Wissensmanagement für zukünftige Ereignisse.
